Sonntagsmatinee: Der unterschätzte Franzose Gabriel Fauré in Wort und Musik. Mit Jens Herrmann, Julija Domaševa (Klavier) und Ute Pott

15. März 2026, 11:15 Uhr
Veranstaltungsort: Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Eine neue Reihe des Gleimhauses verbindet Wort und Musik. Zwei Mal im Jahr stellen der Cellist und weitere Partner Persönlichkeiten der Musikgeschichte vor. Zu einer Auswahl von Kompositionen werden biografische Texte vorgetragen. Den Anfang macht Gabriel Fauré (1845-1924), dessen Werke abgesehen von seinem Requiem in Deutschland wenig aufgeführt werden.

Fauré, einer der letzten französischen Spätromantiker, war Kompositionsprofessor und Konservatoriumsdirektor in Paris und setzte sich für neue Musikrichtungen ein. In Texten kommen Faurés Kindheit, Studium, erste schwierige Berufserfahrungen, Familie zur Sprache. Es erklingen Kompositionen für Klavier und Cello von Fauré selbst, seinem Lehrer und Mentor Camille Saint-Saëns sowie seinem Schüler Maurice Ravel. Eintritt frei.

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