Hofabend bei Gleim: Der Kupferstecher Chodowiecki und der Dichter Gleim. Mit Ute Pott
Gedichtillustrationen, ein Porträt, freundschaftlicher Umgang, gegenseitige Wertschätzung – zum Verhältnis zwischen Chodowiecki und Gleim gibt es viel zu sagen.

Unsere Dauerausstellung wurde überarbeitet. Das Herzstück, der Freundschaftstempel, blieb weitgehend unverändert. In den übrigen Räumen erfährt das Thema „Aufklärung“ als Epoche und als Bewegung eine Akzentuierung, Lebensweltliches nimmt etwas mehr Raum ein, auch gewinnt die Ausstellung an Erlebnisqualität.
Di - So & Feiertags:
10.00 - 16.00 Uhr (November - April)
10.00 - 17.00 Uhr (Mai - Oktober)
Geschlossen:
24. - 25. Dezember
31. Dezember - 01. Januar
Das Gleimhaus ist rollstuhlgerecht eingerichtet.
Gedichtillustrationen, ein Porträt, freundschaftlicher Umgang, gegenseitige Wertschätzung – zum Verhältnis zwischen Chodowiecki und Gleim gibt es viel zu sagen.
mehrIn gewissem Sinn war die Aufklärung im 18. Jahrhundert nichts anderes als ein Kampf gegen die Dummheit. Daniel Chodowiecki hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt.
mehrZu Gleims engsten Freunden gehörte der Braunschweiger Poet und Professor Justus Friedrich Wilhelm Zachariae. Mit seinem "Renommisten" (1744) etablierte er in der deutschen Literatur die Gattung des komischen Heldengedichts.
mehr
Georg Christoph Lichtenberg gab mit nur wenigen Worten die Themen für einige Kalenderserien Daniel Chodowieckis vor. Dem Künstler genügten diese knappen Anregungen, um Hauptwerke der Kunst der Aufklärung zu schaffen.
mehrWer sich vom Kurator der Ausstellung, Dr. Reimar Lacher, die winzigen, aber durchaus witzigen Bilder genauer erläutern lassen möchte, der kommt am Sonntag, den 27.09.26 um 11.15 Uhr zu einem geführten Rundgang ins Gleimhaus.