A  A+  A++                

DIE MÜNCHHAUSEN-AUSSTELLUNG UND DER „FREUNDSCHAFTSTEMPEL“ SIND FÜR ANGEMELDETE GÄSTE GEÖFFNET.
BITTE RUFEN SIE AN UND VEREINBAREN EINEN TERMIN: 03941/6871-0.

WIR FREUEN UNS AUF SIE!

_________________________________________________________________

Das nächste Video aus dem Gleimhaus ist online: Vademecum und Co. Was war vor den Münchhausen-Büchern von Rudolf Erich Raspe und Gottfried August Bürger?

Rudolf Erich Raspe und Gottfried August Bürger haben die Münchhausen-Geschichten berühmt gemacht. Doch welche Vorläufer gibt es, welche Quellen haben die beiden Autoren genutzt? Und spielt auch Johann Wilhelm Ludwig Gleim eine Rolle dabei? Diesen Fragen wird in dem neuen Kurzvideo zur Ausstellung nachgegangen. Soviel sei verraten: Die Spuren führen weit zurück.



Auf Youtube finden Sie kontinuierlich weitere neue Videos zur Münchhausen-Ausstellung.

Hier können Sie sich zu den Video-Gesprächen anmelden und erhalten zeitnah einen Link zur Veranstaltung.

 

Kommende Veranstaltung

Video-Konferenz: 3. Tag der Provenienzforschung. Die Sammlungsleiter*innen des Gleimhauses berichten
14.04.2021 - 19:30 Uhr


Video-Konferenz: Anakreon scherzt mit den Mädchen. Eine Neuerwerbung, ein streitbares Bild. Streiten Sie mit uns!
15.04.2021 - 19:30 Uhr


Kurzvideo - Münchhausen und die Frauen
18.04.2021 - 11:15 Uhr
Ausstellung: Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text - Bild - Kuriositäten

Weitere Veranstaltungen

 

GLEIMHAUS

Museum der deutschen Aufklärung

Das Gleimhaus ist eines der ältesten deutschen Literaturmuseen, eingerichtet im Jahr 1862 im ehemaligen Wohnhaus des Dichters und Sammlers Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803) am Halberstädter Dom. Es beherbergt den Nachlass Gleims mit seinen drei "B": Bilder, Bücher und Briefe.

Gleim, ein Genie der Freundschaft, war mit vielen der bedeutendsten Schriftsteller seiner Zeit befreundet und versammelte sie in Bildnissen an seinen Wänden. So trug er die größte Porträtgalerie großer Geister des 18. Jahrhunderts zusammen, seinen sogenannten „Freundschaftstempel“. Lessing, Klopstock, Herder, Jean Paul, Anna Louisa Karsch, Elisa von der Recke und viele andere blicken den Besucher an. Die Atmosphäre dieser Räume ist einzigartig. Daneben baute Gleim eine umfangreiche Bibliothek und eine bedeutende Handschriftensammlung auf. In diesem Zusammenspiel von Bildern, Büchern und Briefen ist Gleims Nachlass ein einmaliges kulturgeschichtliches Dokument des Zeitalters der Aufklärung mit seiner Freundschaftskultur. Schon Goethe war von den Sammlungen begeistert.

Das Gleimhaus wird im Blaubuch der Bundesregierung neben neunzehn weiteren Institutionen in den Neuen Bundesländern als "Kultureller Gedächtnisort mit besonderer nationaler Bedeutung" geführt.